Maria braucht kein Update

Makellose Jungfrau

Unsere Maria Mutter Gottes braucht kein Update! Vor allem wollen wir SIE nicht instrumentalisieren, um eigene Interessen durchzusetzen.

Wir sind katholische Frauen, die unsere Mutter Gottes verehren und SIE als Vorbild sehen. Wir glauben, dass es viele Frauen weltweit gibt, die ähnlich denken. All diese Frauen (und Männer), sollen sich in diesem Geist mit uns verbunden fühlen.

Mutter der Kirche

Wie Maria lieben wir die Katholische Kirche! Deswegen sind wir für

  • die katholische Lehre
  • den Zölibat
  • die katholische Sexuallehre
  • die überlieferte ordinatio sacerdotalis

Maria Königin

Maria thront bei Gott und ist unsere größte Fürsprecherin. Maria will uns näher zu Gott bringen! Daher empfehlen wir

  • täglich den Rosenkranz zu beten
  • zur Heiligen Messe zu gehen
  • die Sakramente zu empfangen
  • die Heilige Schrift zu lesen
  • zu fasten

Meerstern

Maria symbolisiert den rettenden Stern, der unsere Seelen auf dem „Meer des Lebens“ die Richtung weist.

Meerstern, ich dich grüße, o Maria hilf!
Gottesmutter süße, o Maria hilf!
Maria, hilf uns allen aus dieser tiefen Not.

durch Maria zu Gott

Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir,
o heilige Gottesgebärerin.
Verschmähe nicht unser Gebet in unsern Nöten,
sondern erlöse uns jederzeit von allen Gefahren,
o du glorreiche und gebenedeite Jungfrau.
Unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin.
Versöhne uns mit deinem Sohne,
empfiehl uns deinem Sohne,
stelle uns vor deinem Sohne.
Amen.

Papst Johannes Paul II verkündet

„Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.“

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Zu einigen Zweifeln

Papst Franziskus hat ebenfalls zu dieser Frage Stellung genommen. In seinem Apostolischen Schreiben Evangelii gaudium unterstrich er: „Das den Männern vorbehaltene Priestertum als Zeichen Christi, des Bräutigams, der sich in der Eucharistie hingibt, ist eine Frage, die nicht zur Diskussion steht“. Er rief auch dazu auf, diese Lehre nicht als Ausdruck von Macht, sondern als Dienst zu interpretieren, so dass die gleiche Würde von Mann und Frau im einen Leib Christi besser verstanden werden kann (Nr. 104). In der Pressekonferenz während des Rückflugs von der Apostolischen Reise nach Schweden am 1. November 2016 betonte Papst Franziskus: „Hinsichtlich der Weihe von Frauen in der katholischen Kirche hat der heilige Johannes Paul II. das letzte klare Wort gesprochen, und das bleibt“.

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